Zum Welteitag am 10. Oktober 2008
Wie jedes Jahr seit 1997 werden sich auch heuer wieder am Welteitag hauptsächlich Tierschutzverbände zu Wort melden. Sie werden auf die noch immer katastrophalen Haltungsbedingungen in der so genannten Kleingruppenhaltung von Legehennen hinweisen und die langjährige Forderung nach einem endgültigen Ausstieg aus der Käfighaltung wiederholen.
“Auch wir wollen diesen Tag zum Anlass nehmen, wieder einmal darauf hinzuweisen, dass eine artgerechte Legehennenhaltung in bäuerlicher Hand nicht nur für eine flächendeckende Versorgung möglich wäre, sondern auch die einzige Alternative im Sinne des Tierschutzes ist”, so Walter Höhne, Vorstand der Biohennen AG. Dem süddeutschen Unternehmen gehören 24 Landwirte in Bayern und Baden Württemberg an, die eine traditionell bäuerliche Legehennenhaltung mit kleinen Herden und großem Platzangebot pflegen. Darüber hinaus wird mit 100 Prozent Biofutter gefüttert und eine tägliche Ration Körner per Hand ausgebracht.
Ein Ziel von Walter Höhne ist es, dem Verbraucher, der sich Eier aus bäuerlicher Haltung wünscht, zu ermöglichen, diese überall in den Supermärkten zu bekommen und nicht nur auf Bäuerlichkeit geschönte Eier aus “Eierfabriken” mit Zigtausenden von Hühnern. Damit könnten weitere Landwirte sich mit der artgerechten Legehennenhaltung eine Existenz schaffen und es gäbe mehr “glückliche” Hühner.
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Über Die Biohennen AG: Die Biohennen AG ist eine Erzeugergemeinschaft und hat mit ihrer Marke “Die Biohennen” zur Zeit bundesweit den höchsten Standard in der Hühnerhaltung und Eierproduktion. In 24 bäuerlichen Familienbetrieben finden sich insgesamt über 76.000 Hühner in artgerechter Haltung (Stall - Wintergarten - Grünland).Betriebe unter www.diebiohennen.de/… einzusehen.
Quelle (lifePR)